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Tuesday, 11 February 2014

Ergonomisch aufgewertet

Da baumelnde Füße schlecht sein sollen für die Haltung, stelle ich jetzt immer einen Hocker unter unseren Babystuhl. Die Kleine stört es nicht.

Thursday, 6 February 2014

Babyartikel: Wickeltisch


Eine der ersten wichtigsten Anschaffungen ist eine Möglichkeit zum Wickeln des Babies. Das muss nicht unbedingt ein Tisch sein, es reicht auch eine Wickelauflage.

Den SNIGLAR Wickeltisch von Ikea haben wir im Prinzip nur gekauft, weil ich desperat war und endlich das Thema abgehakt haben wollte. Dafür war der Preis ok.

Nachteile:
- Länge: Es ist Ikeas kleinster Wickeltisch. Das ist vielleicht weiter nicht so schlimm, wenn die Kleinen dann mal wieder aufhören ihre Extremitäten gegen alle Gegenstände hauen zu wollen.
- Extrafunktionen können/müssen selbst gebaut werden

Vorteile:
- Der Preis natürlich.
- Unlackiert, d.h. man kann sich künstlerisch austoben, wenn man lustig ist.
- Extrafunktionen können/müssen selbst gebaut werden
- Weiterverwendungsmöglichkeiten

Alternativen:
- Eigentlich wollte ich ja einen Wickeltisch an der Wand, damit nicht so viel herumsteht. Aber wir wagten es nicht Löcher in die gekachelte Badwand zu bohren.
- Eine andere Idee war ein Wickeltisch, den man auf dem Kinderbett auflegen kann. Dazu hätten wir allerdings schon ein Kinderbett kaufen müssen.
- Kein Wickeltisch: Bett, Boden, Tisch, Autorückbank mit Handtuch o.ä. als Unterlage (sehr anwendbare mobile Lösung)

Location:
Bei uns kam Schlaf- oder Badezimmer in Frage. Nach Bedenken von Temperatur, Licht, Geruch und eventuellen Unglücksfällen (Windel) war dann nur noch Badezimmer übrig.

Sonstiges:
Eine gute Wickeltischauflage wertet diesen billigen Wickeltisch extrem auf: in unserem Fall das Katzenbett.


Friday, 31 January 2014

Babyartikel: Lätzchen

Dachte ich mach eine kleine Mini-Serie zu günstigen Accessoires und Möbeln für den Haushalt mit Baby. Generell war ich nicht zu sehr auf dem Spartrip, aber manchmal kommt es einem im nachhinein, dass es preiswertere Lösungen gibt.

Da wir mit Geschmacksportionen angefangen haben, waren irgendwann Lätzchen unumgänglich. Und Lätze zu kaufen war damals das Letzte woran ich gedacht hab, weil ich so eine Illusion von mindestens ein Jahr lang Vollstillen hatte. Ausserdem sind sie ja schnell eingekauft. Wie dem auch sei, Lätze in Schweden scheinen ein wenig ein Luxus- bzw. Modeartikel zu sein. Es gibt einen Haufen mit supersüssen, -coolen Motiven in wirklich unpraktischen Mini-Grössen für zuviel Geld. Und dann gibt es die von Ikea. Die sind ok und günstig, aber auch nicht das Nonplusultra.

Ich hab folgende gekauft:
Es gibt eine ähnliche Version nur aus Kunststoff, aber da rutscht ja das Essen, wenn's kleckert gleich in den Schoss oder so. Und die haben ja so lustige Auffangtaschen.
Nachteile: Sie sind nicht trocknergeeignet und Kragen ist nicht verstellbar. Durch letzteres kommt ab und zu Essen in den Kragen. Abhilfe schafft man sich leicht mit einer Wäscheklammer (da wir keine haben, benutze ich die Klemme vom Schnullerhalter):

Da irgendwann alle Lätze in der Wäsche waren, griff ich zu unseren Spucktüchern und unseren alternativen Spucktüchern a.k.a. Mini-Handtücher. Die gab's auch bei Ikea und wurden von Fred ausgewählt (ursprünglich fürs Auto).
Supertoll bei flüssigeren Breien. Und man kann damit auch gleich nach dem Essen den "Schnabel" damit abputzen. Oder es sich beim Warten aufs Essen in den Mund stopfen...