300 ml Sahne aufkochen.
5-6 EL Senf,
3 EL Honig,
2 EL Essig,
Dill und
Salz dazu.
Die letzten Wochen hatte ich voll Lust bekommen Hagebuttenmarmelade zu machen. Die habe ich geliebt als Teenager. Und hier wachsen die halt wie Unkraut. Als ich dann auch noch eine Ecke mit schwarzen Hagebutten entdeckt hab, mussten es natürlich die sein. Ein bisschen hab ich geschummelt, weil ich nicht soviel Zeit hatte um sehr viele einzusammeln. Von einem vorherigen Ausflug kamen noch ein paar rote mit rein, die schwarzen dominierten trotzdem.
Der Geschmack geht so in Richtung Johannisbeer. Und der Gestank beim Kochen war so furchtbar, dass ich eine Woche gewartet hab mit Testen. So von wegen Erinnerungen neutralisieren...
Fazit: gut ist sie geworden, nächstes Jahr wird es definitiv wiederholt. Dann aber mit ner flotten Lotte und mehr Wasser.
Vorkochen ist eine gute Sache, wenn man wenig Zeit hat. Problem ist nur, wenn ein bestimmtes Familienmitglied das Konzept "Rationieren" nicht versteht und ich das Vorgekochte nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen kann. Letztens wagte ich mich zum ersten Mal an einen Eintopf. Der war allerdings nur für Baby und das stieß auf Neid. Also machte ich nochmal einen Versuch und es hatte sogar geklappt vorher Portionen einzufrieren ohne dass bemängelt wurde, dass zu wenig Essen vorhanden sei. Und es ist optimal, weil wegen der Konsistenz keine Extra-Soße benötigt wird. Nun können wir mit dem Experimentieren beginnen! :D
Haferflocken-Bananen-Pfannkuchen mit Erdnussbutter und Aprikosenmarmelade, hartgekochtes Ei und schwarzer Kaffee. Yumm! Jetzt wird der Magen gefüllt und der Tagesplan geschmiedet. Die Kleine kreischt dazu etwas Hintergrundmusik.
'Good morning' klingt übrigens positiver und energischer als 'Guten Morgen'. Ich denk, das liegt am 'i', da geht die Stimme/Stimmung rauf. xD
Heute hatte ich mal keine Lust tiefgekühlte Essensklötzchen zu kombinieren, sondern hab was für uns alle gekocht.
Vom Vater des Freundes von Freds Mom haben wir einen Haufen Äpfel bekommen, so ca. 2 kg. Und da ich nächste Woche nicht da bin, mussten sie diese Woche noch verarbeitet werden. Während Sofie ihr Mittagsschläfchen machte, hieß es für mich also Äpfel schälen, entkernen und zerstückeln. Jetzt haben wir einen Haufen Füllung für Apfelpie und für Babybrei. :)
Heute hat Sofie übrigens Impftermin. Ist nur Fieber ein Hindernis? Seit gestern scheint sie nämlich Durchfall zu haben. Spaaaass!
Es wird immer kälter. Die Tage und die Kinderwagenpromenaden werden kürzer. Letztere weilen meist genauso lange bis die Kleine eingeschlafen ist. So schläft sie noch ein gutes Stündchen daheim weiter (im Kinderwagen). Dadurch hab ich etwas Zeit etwas Spannendere Sachen zu kochen. Oder wie gestern zu backen... Die Pie-Kruste ist etwas dick geraten, aber die Füllung war total ok: Süßkartoffeln und Äpfel gewürzt Zimt und Ingwer.
Uhlala... ein Rezept mit wenigen günstigen Zutaten, die ohne Rücksicht aufeinander zusammen gemixt werden und trotzdem wird alles gut!
Am Geschmack kann man sicherlich noch arbeiten, aber das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass ich mich fast nie 100% an ein Rezept halten kann.
Im Klartext bedeutet dass, meine Version schmeckte mehr salzig als süss. Und ich würde die Schokolade beim nächsten Mal nicht weglassen.
Sooo... zusätzlich zu den Magentropfen, die meiner Meinung nach schon ein bisschen helfen, werde ich jetzt noch testweise meine Ernährung umstellen. Da Babies häufig Probleme mit Kuhmilch haben, verzichte ich mal auf Milchprodukte. Da Freds Chefin getippst hat, dass Gluten auch eine Ursache sein kann, nehm ich das auch mit auf die Verbotsliste. :)
| Leftover cheesecake |

